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TU Berlin

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Podiumsdiskussion zum Thema "Schmerz"

Im Rahmen des Seminars "Schmerz" findet eine Podiumsdiskussion zum Thema statt, die von Studierenden zusammen mit der Dozentin Teresa Geisler veranstaltet wird:

WIR LADEN SIE HERZLICH ZU EINER SPANNENDEN
DISKUSSION MIT UNSEREN EXPERT'INNEN RUND UM DAS
THEMA SCHMERZ UND ANSCHLIESSENDEM AUSTAUSCH
BEI EINEM KALTEN GETRÄNK EIN.


11/07/2019 - 18:00 - Marchstr. 23 - 10587 Berlin - Raum 0011
EINTRITT FREI

 

 

Öffentliche Ringvorlesung „Mensch-Maschine-Interaktion“

Philosophische, technologische und gesellschaftliche Herausforderungen

Die Digitalisierung der Lebenswelt generiert neue Chancen, aber auch Herausforderungen sowohl für den individuellen Lebensvollzug als auch für gesellschaftliche Praktiken und Strukturen. Neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion (MMI) werfen diverse ethisch, rechtlich und sozial relevante Fragen auf, z.B.: Was bedeutet überhaupt „Interaktion“ in der MMI? Wozu brauchen wir eine Roboterethik? Was kann Künstliche Intelligenz in absehbarer Zukunft leisten und wie kann sie reguliert werden? Wird MMI angesichts einer fortschreitenden Überalterung der Gesellschaft älteren Personen erlauben, länger autonom ihren Alltag zu gestalten, und die Pflege verbessern? Stellen sich aus der Perspektive der Geschlechterforschung spezifische Fragen hinsichtlich MMI?

Die Ringvorlesung wird aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische, rechtliche und gesellschaftliche Aspekte der Mensch-Maschine-Interaktion beleuchten.

Öffentliche Ringvorlesung | Teilnahme ohne Voranmeldung
Zeit: Mittwochs 18-20 Uhr (c.t.) | Raum: H 1058
(TU Hauptgebäude)

Programm
Termin
Referent*in
Titel
17.04.2019
Peter Remmers
Mit Robotern interagieren – was bedeutet das?
24.04.2019
Janina Loh
Was ist Roboterethik? Ein Überblick und kritische Reflexionen
08.05.2019
Arne Maibaum und Philipp Graf
Mensch-Roboter-Interaktion – Mensch und Maschine im Open Lab der TUB

22.05.2019
Aljoscha Burchardt
Künstliche Intelligenz: Wie reguliert man etwas weitgehend Unbekanntes ethisch und rechtlich?
19.06.2019
Orsolya Friedrich
Philosophische Fragen an die Interaktion in der Mensch-Maschine-Interaktion
03.07.2019
Anja Ludwig und Jana Alfes
Digitalisierung in der Pflege – Chancen für mehr Lebensqualität im Alter und bessere Arbeitsbedingungen?
Erkenntnisse aus der Initiative „Pflege 4.0 – Made in Berlin“
10.07.2019
Petra Lucht
Betreiben Artefakte Geschlechterpolitik? Transdisziplinäre Forschung zu anthropomorphen Technologien und Geschlechtskodierungen

 Plakat [1]

 

 

Alternativen zum Plattformkapitalismus – eine kritische Innovationswerkstatt

Die Plattform ist das dominierende Geschäftsmodell der Digitalisierung. Die erfolgreichsten Unternehmen der Welt wie Google, Amazon oder Facebook, aber auch viele Tech-Startups sind Plattformen. Das oft gefeierte Modell bringt jedoch eine Reihe von problematischen Entwicklungen mit sich: das Unterlaufen von Arbeitsstandards, ökonomische Machtkonzentration und Monopolisierung, neue Bedrohungen von Privatheit und Autonomie. In einem ersten Schritt setzen wir uns mit diesem Themenfeld theoretisch auseinander. Wir bleiben allerdings nicht bei seiner Problematisierung stehen: Im zweiten Schritt widmen wir uns alternativen Konzepten und Fallstudien. Abschließend werden wir eigene Projektideen entwickeln. Das kann von Ideen für eine Plattformkooperative, über alternative Data Governance-Konzepte, bis hin zu neuen Strategien für Arbeitskämpfe und soziale Bewegungen reichen.

Diese Veranstaltung richtet sich vor allem an Studierende der Informatik, Economics und (Innovations-)Management, Soziologie, (Wirtschafts-)Ingenieurwesen, Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik, Stadt- und Regionalplanung und Philosophie. Thematische Schwerpunkte werden gemeinsam mit den Teilnehmenden gesetzt.

Dozenten/Tutoren: Marc Pirogan, Christopher Olk

Die Projektwerkstatt startet im Sommersemester 2019: Do, 16:00-18:00 Uhr, MAR 0.008

Bei Interesse an einer Teilnahme bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10.04.2019 unter folgender Adresse: azpeki.tub@gmail.com [2]

 

 

Fakultätssymposium „Gleichstellung und Diskriminierungsfreiheit“

Workshop: „Ich habe einfach gemacht, was ich gerne machen wollte“ – Philosophinnen als role models

Ausgehend von der antiken Tugendethik hat die Rolle des Vorbilds eine lange philosophische Tradition. Die ungebrochene Aktualität der Vorbildfunktion gerade akademischer Lehrer*innen ist Gegenstand des Workshops. Am Beispiel einer besonderen Philosophin und – im besten Sinne des Wortes – eigensinnigen Persönlichkeit, Hannah Arendt, möchten wir gemeinsam mit den Teilnehmer*innen Kriterien für eine solche Vorbildfunktion erarbeiten und ein kritisches Bewusstsein für die inhärente Dialektik normativer Anforderungen an Philosophinnen als role models schärfen.

30. Januar 2019, 11:20 - 13:00 Uhr (2 x 45 Minuten), H 3002
Organisatorinnen: Prof. Dr. Birgit Beck, Dr. Tatjana Tömmel, Miriam Kraus

Das Programm des Symposiums findet sich hier [3].

 

 

Podiumsdiskussion: Bewusstsein - Mythos oder Mysterium?

In einem Blockseminar haben sich Studierende aus unterschiedlichen Disziplinen mit den philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften auseinandergesetzt und Fragen formuliert, die sich ihnen in Bezug auf diese Debatte stellen. In Anlehnung an die "sokratische Methode", Erkenntnis durch Dialog zu erlangen, werden die Fragen, für die im Blockseminar keine Antwort gefunden werden konnte, zwei Experten auf diesem Gebiet vorgelegt: Frau Prof. Dr. Birgit Beck und Herr Prof. Dr. Arno Villringer. Diesen dialogischen Prozess der Wahrheitsfindung machen wir in Form einer Podiumsdiskussion im Hybrid Lab der TU Berlin öffentlich zugänglich und möchten Sie herzlich dazu einladen. Zu Beginn der Podiumsdiskussion werden die Studierenden einen kurzen Überblick zum Stand der Debatte geben und in einer offenen Runde wird das Publikum anschließend Gelegenheit haben, Fragen zu stellen.
Frau Prof. Dr. Birgit Beck leitet das Fachgebiet »Ethik und Technikphilosophie« an der Technischen Universität Berlin und hat sich unter anderem in ihrer Dissertation »Ein neues Menschenbild? – Der Anspruch der Neurowissenschaften auf Revision unseres Selbstverständnisses« mit dem Spannungsfeld Philosophie und Neurowissenschaft auseinandergesetzt.
Herr Prof. Dr. Arno Villringer ist Professor für kognitive Neurologie an der Universität Leipzig, Direktor der Abteilung Neurologie am Max-Planck-Institut für »Kognitions- und Neurowissenschaften« in Leipzig und Sprecher der Berlin School of Mind and Brain. 
Struktur und Rahmen des Blockseminars sowie der Podiumsdiskussion werden von Teresa Geisler im Rahmen des Lehrprojektes lab:present [4] und in Kooperation mit dem Hybrid Lab [5] organisiert.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.hybrid-plattform.org/news/detail/bewusstsein-mythos-oder-mysterium/ [6]

Zeit und Ort: 20. August 2018, 18:00 Uhr, Hybrid Lab (Villa Bell, Marchstr. 8)

 

 

Ringvorlesung „Anfang und Wurzel alles Guten ist die Freude des Magens“

Philosophische, technologische und gesellschaftliche Aspekte einer Ethik der Ernährung

Feuerbachs Bonmot, dass der Mensch ist, was er isst, wird gern im Mund geführt, aber bis heute wenig ernst genommen. Ernährung gilt zunehmend als Frage des sozioökonomischen Status. Mit Ausnahme medizinisch relevanter Gesichtspunkte werden soziale, pädagogische und ethische Aspekte von Ernährung weitgehend ausgeblendet. Die Konsequenzen dieser Einstellung betreffen nicht nur überlastete Gesundheitssysteme und problematische Massenproduktionsstrukturen; sie befördern globale ökonomische Ungerechtigkeit, Ressourcenverknappung und ökologische Krisen. Ein Wandel von Konsumgewohnheiten wird in der Regel mit Verzicht und Autonomieverlust assoziiert statt mit einem Gewinn an Mündigkeit und persönlicher Lebensqualität.
Die junge Disziplin einer Ethik der Ernährung reflektiert und analysiert diese Zusammenhänge. Die Ringvorlesung trägt dazu bei, indem aus interdisziplinärer Perspektive philosophische, technologische und gesellschaftliche Aspekte einer Ethik der Ernährung beleuchtet werden.

Öffentliche Ringvorlesung | Teilnahme ohne Voranmeldung
Zeit: Mittwochs 18-20 Uhr (c.t.) | Raum: H 0106
(TU Hauptgebäude)

Programm
Termin
Referent*in
Titel
25.04.2018
Christoph Asmuth
Fleisch
09.05.2018
Birgit Beck
Der komplizierte Ausgang des Konsumenten aus der gastrosophischen Unmündigkeit
23.05.2018
Nina Langen
Nudging zur Förderung nachhaltigen Ernährungsverhaltens
06.06.2018
Friederike Schmitz
Tiere essen oder Tiere befreien? Ethik und Politik des Mensch-Tier-Verhältnisses
20.06.2018
Arianna Ferrari
Fleisch ohne Tötung? Versprechen und Visionen des Diskurses über Clean Meat (In-vitro-Fleisch)
04.07.2018
Thomas Mohrs
Ernährung, Nachhaltigkeit und der Auftrag der Bildung
18.07.2018
Johann S. Ach
Menschen essen

 Plakat [7]

 

 

Workshop "Technology, Anthropology, and Dimensions of Responsibility"

TU Berlin, 15. bis 17. März 2018

Veranstalter: Prof. Dr. Birgit Beck (FG Ethik und Technikphilosophie), PD Dr. Michael Kühler (University of Twente, Department of Philosophy)

“With great power comes great responsibility.” This saying has been attributed to such diverse sources as Voltaire, Churchill, and the Spider-Man comic books. The notion of responsibility is currently subject to extensive conceptual scrutiny and figures prominently in discussions in applied ethics about, e.g., human-machine-interaction and genome editing. These debates typically address questions of a widened scope of responsibility due to technological progress. At the same time, intentionally “designing” specific aspects of persons, like in the case of neuroprosthetics, might diminish and threaten traditional notions of responsibility if no longer the person but rather the technology involved is deemed to be responsible for a specific behaviour and its consequences.

The workshop combines conceptual and practical discourses about the role of technological innovations and human nature for our understanding of responsibility. In doing so, its goal is to shed new light on various dimensions of human responsibility in today’s technological world.

Flyer [8]

 

Im Rahmen des Workshops findet ein öffentlicher Abendvortrag statt:

Prof. John Harris, University of Manchester | King`s College, London:

"Who Owns My Autonomous Vehicle? Ethics and Responsibility in Artificial and Human Intelligence"

Ort: TU Berlin, H 2051 | Zeit: Freitag, 16. März 2018, 17-18 Uhr (s.t.)

Plakat [9]

 

 

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