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TU Berlin

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Lehrveranstaltungen WiSe 2014/2015

Lehrveranstaltungen Prof. Dr. Hans-Christian von Herrmann

Vorlesung

Kulturen des Wissens

LV-Nr.:  3131 L 001

Alte StPO MA-GKWT 1/2, MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 33
Neue StPO
MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 33

Do 16 - 18 Uhr; Raum: H 2053
Beginn: 16.10.2014

Orientiert an exemplarischen Schnittpunkten von Literatur- und Wissensgeschichte von der Antike bis in die Gegenwart führt die Vorlesung historisch und systematisch in den Studienschwerpunkt "Kulturen des Wissens" ein.

Seminar

Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft - Grundlagen, Methoden,Selbstverständnis

LV-Nr.: 3131 L 014

Alte StPO MA-GKWT 1/2, MA-GKWT FP 33
Neue
StPO MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 33

Di 10-12 Uhr; Raum: H 3001
Beginn: 14.10.2014

Was im eigenen Fach als 'wissenschaftlich' gelten kann, ist in Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft gleichermaßen umstritten. Interpretierende stehen neben empirischen Verfahren, historische neben theoretischen Ansätzen. Das Seminar will zunächst auf dem Weg eines Durchgangs durch wichtige Stationen der jeweiligen Fachgeschichten eine vergleichende Bestandsaufnahme unternehmen, um anschließend zu einer Einschätzung der gegenwärtigen Lage und künftiger Perspektiven zu gelangen. 


Dieses Seminar wird zusammen mit Prof. Dr. Stefan Weinzierl, Frauke Fitzner, M.A. und StR. i. H. Oliver Schwab-Felisch gehalten.

Studienprojekt

Natur.Wissenschaft.Theater - die Bühne der Berliner Urania in der Invalidenstraße

LV-Nr.: 3131 L 013

Alte StPO MA-GKWT FP 34
Neue StPO
MA-GKWT 6/3

Mo 10-14 Uhr; Raum: Ackerstr. 71-76
Beginn: s. Aushang und LSF

Die wissenschaftlich-technisch erschlossene Natur als einen Raum ganz neuer Sichtbarkeiten erfahrbar zu machen war das Ziel des 1888/89 nach Entwürfen des Architekten Paul Emmanuel Spieker in der Invalidenstraße errichteten Gebäudes der Berliner Urania. Die auf Betreiben von Wilhelm Foerster, Max Wilhelm Meyer und Werner von Siemens gegründete Gesellschaft sah sich in der Tradition von Alexander von Humboldts berühmten Kosmos-Vorlesungen aus den Jahren 1825-27, denen es gelungen war, naturwissenschaftliche Fragen vor einer breiten Öffentlichkeit zu behandeln. Mit seinem später auch im Druck erschienenen „Entwurf einer physischen Weltbeschreibung“ hatte Humboldt den Vorrang der Anschauung gegenüber Formel und Begriff verteidigen wollen, wobei er allein auf literarische Mittel vertraute. Die Berliner Urania übernahm später diese Grundhaltung, setzte aber nun neben der Form des Vortrags in ganz neuer Weise auf die Gestaltung von Ausstellungen, Mitmachexperimenten und Bühnenbildern. Nur der Theatersaal hat – als Bruchstück des Gebäudes – die Zeiten bis heute überdauert. Er wurde 1968 restauriert und in das Dienstgebäude der Polizeidirektion Tiergarten integriert – durch eine neue Backsteinfassade von außen unsichtbar und wie in einer Zeitkapsel eingeschlossen.

Das gemeinsame Studienprojekt der Masterstudiengänge „Bühnenbild-Szenischer Raum“ und „Geschichte und Kultur der Wissenschaft und Technik“ will sich diesem bedeutenden baulichen Monument aus den Anfängen der populären Wissenschaftsvermittlung historisch, künstlerisch und forschend zuwenden. Auf diese Weise soll ein aus dem kollektiven Gedächtnis der Stadt weitgehend verschwundener Ort wieder erschlossen werden. Am Ende wird eine Dokumentation und öffentliche Präsentation der Arbeitsergebnisse stehen, angedacht zur Langen Nacht der Wissenschaften im Juni 2015.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (ca. 14 Studierende). Die Zusammenarbeit findet in interdisziplinären Teams aus beiden Studiengängen statt. Anmeldung und weitere Informationen über das Fachgebietssekretariat Literaturwissenschaft (karen.frey@tu-berlin.de). 


Dieses Studienprojekt wird mit Herrn Prof. Dr. Albert Lang und Frau Dipl. Ing. Franziska Ritter gemeinsam angeboten.

Forschungskolloquium

Kulturen des Wissens

LV-Nr.: 3131 L 012

Alte StPO MA-GKWT 5/3
Neue StPO
MA-GKWT 8/3

Mo 18-20 Uhr; Raum: H 2051
Beginn: 13.10.2014

(Teilnahme nur nach persönlicher Anmeldung: )

Im Forschungskolloquium werden die im Schwerpunkt „Literatur und Wissen/Wissenschaft“ (alte StPO) bzw. "Kulturen des Wissens" (neue StPO) entstehenden Master-Arbeiten vorgestellt. Begleitend dazu werden aktuelle Forschungsfragen diskutiert.

 

 

Lehrveranstaltungen Dr. Christina Vagt

Seminare

Henri Bergson: Dauer und Gleichzeitigkeit

LV-Nr.: 3131 L 035

Alte StPO MA-GKWT 5/3, MA-GKWT FP 33
Neue StPO
MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 33

Di 18 – 20 Uhr, Raum: H 2051
Beginn: 14.10.2014

In Dauer und Gleichzeitigkeit stellt Bergson der modernen Physik die Frage, wie sie von der reellen Experimentalapparatur zur mathematischen Formel gelangt, und fragt zugleich nach den philosophischen Konsequenzen, die aus der symbolischen Abstraktion von Zeit und Bewegung innerhalb der Philosophie zu ziehen sind.

Seine Kritik an Einstein und anderen Physikern, die er im Laufe der Abhandlung deutlich artikuliert richtet sich dabei weniger gegen den physikalischen Gültigkeitsanspruch der Theorie und ihrer Verfahren. Als Physik begrüßt Bergson die Relativitätstheorie ausdrücklich; allerdings verweigert er sich ihrem metaphysischen Anspruch. Die Relativitätstheorie wisse nichts von der wirklichen Zeit und ihrer Relativität, da diese sich nicht mit Uhren oder anderen Messverfahren feststellen, sondern sich lediglich erleben lasse.

In der Debatte, die nach der Veröffentlichung des Buches zwischen Einstein und Bergson auf einem Pariser Kongress entbrennt, geht es dann aber ausdrücklich um eine Hegemonie der Zeitbegriffe: Physiker und Philosoph streiten mithilfe des Zeitbegriffs um die Deutungshoheit der Gegenwart.

Dieser kurze Disput erfährt gegenwärtig durch die Arbeiten von Bruno Latour, Elie During und Jimena Canales im französischen und englischsprachigen Kontext eine gewisse Aufmerksamkeit, nicht zuletzt handelt es sich dabei um eine Gründungsszene der Zwei Kulturen Debatte. Das Lektüreseminar fragt nach der Möglichkeit eines dritten Weges innerhalb der heutigen Medien- und Kulturwissenschaften.

 

Tiefe Zeiten. Gaia-Hypothese, Anthropozän und Deep History

LV-Nr.: 3131 L 036

Alte StPO MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 34
Neue StPO
MA-GKWT 5/3, MA-GKWT 7/3, MA-GKWT FP 34

Mo 16 – 18 Uhr, Raum: H 2051
Beginn: 22.04.2014

Das kulturwissenschaftliche Seminar widmet sich drei divergierenden Auffassungen von Geochronologie, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Beschreibung, Verobjektivierung und Narrativierung geologischer oder planetarischer Zeit annehmen, und mitunter ein bedrohliches Szenario für die (ökologische) Zukunft der Erde entwerfen.

Untersucht werden zum einen die historiographischen Medien- und Zeitkonzepte, die dabei zum Einsatz kommen, zum anderen wird nach dem Narrativ von Endzeitszenarien selbst gefragt, das dabei virulent zu sein scheint. Wie greifen Endzeitszenarien und Geochronologie ineinander? Und welche biopolitischen bzw. gouvernementalen Verhältnisse (nach Foucault) werden in den Diskursen der ,tiefen Zeit’ entworfen?

Regelmäßige Teilnahme, die gründliche Vorbereitung der Lektüretexte, die Übernahme eines Referats, sowie gute Englischkenntnisse (einige Texte wurden noch nicht ins Deutsche übersetzt) werden von allen Teilnehmenden erwartet.

 

 

Lehrveranstaltungen Dr. Jeannie Moser

Seminare

Wissenspoetik (Einführung)

LV-Nr.: 3131 L 027

Alte StPO MA-GKWT 1/2
Neue StPO
MA-GKWT 1

Do 12-14 Uhr; Raum: H 2051
Beginn: 16.10.2014

Das Seminar bietet eine methodische und theoretische Einführung in das Forschungsfeld der Wissenspoetik, das auf der Überzeugung gründet, dass Wissen und seine Artikulation auf eine überaus signifikante Weise miteinander verkoppelt sind. Formen sprachlich-symbolischer Repräsentation und Verfahren narrativer Gestaltung bringen natürliche, künstliche, soziale wie politische Phänomene, auf die sich Erkenntnisinteresse richtet, mit hervor, verleihen ihnen Stabilität und legitimieren sie bisweilen. In Prozessen der Wissensbildung selbst lassen sich wiederum ästhetische Figuren und rhetorische Strukturen erkennen. Unter einer wissenspoetischen Perspektive erscheinen Literatur und Wissenschaft nicht als verfeindete Antagonisten, sondern als komplementäre, auf einander angewiesene Verbündete.

 

Goethes Wahlverwandtschaften

LV-Nr.: 3131 L 028

Alte StPO MA-GKWT 4, MA-GKWT 5/3, MA-GKWT FP 33
Neue StPO
MA-GKWT 5/3, MA-GKWT 7/3, MA-GKWT FP 33

Do 14-16 Uhr; Raum: H 2051
Beginn: 16.10.2014

Gleich mit dem Titel Die Wahlverwandtschaften löst sich ein Gesetz, welches das Kräftespiel von Anziehung und Abstoßung stofflicher Elemente beschreibt, von der Chemie – und geht eine Liaison mit der Literatur ein. Ein Ausruf wie „Laß uns den Versuch machen!“ wiederum unterstellt das literarische Geschehen, all die nun folgenden Handlungen, Ereignisse, Gesten und Worte einer experimentellen Logik. Energisch verbindet sich der Roman mit naturwissenschaftlichem Wissen und Verfahren und wird zu einem um ästhetische Reflexion erweiterten Labor, in dem mit dem (sozialen) Menschen experimentiert wird. Das Seminar unterzieht den Roman einer genauen Lektüre und gilt dem kulturell relevanten Wissen sowie den poetologischen Fragen, die er prozessiert und zirkulieren lässt.

 

 

Lehrveranstaltungen Frauke Fitzner, M. A.

Seminar

Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft - Grundlagen, Methoden,Selbstverständnis

LV-Nr.: 3131 L 014

Alte StPO MA-GKWT 1/2, MA-GKWT FP 33
Neue
StPO MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 33

Di 10-12 Uhr; Raum: H 3001
Beginn: 14.10.2014

Was im eigenen Fach als 'wissenschaftlich' gelten kann, ist in Literaturwissenschaft und Musikwissenschaft gleichermaßen umstritten. Interpretierende stehen neben empirischen Verfahren, historische neben theoretischen Ansätzen. Das Seminar will zunächst auf dem Weg eines Durchgangs durch wichtige Stationen der jeweiligen Fachgeschichten eine vergleichende Bestandsaufnahme unternehmen, um anschließend zu einer Einschätzung der gegenwärtigen Lage und künftiger Perspektiven zu gelangen. 


Dieses Seminar wird zusammen mit Prof. Dr. Hans-Christian von Herrmann, Prof. Dr. Stefan Weinzierl und StR. i. H. Oliver Schwab-Felisch gehalten.

 

 

Lehrveranstaltungen PD Dr. Mona Körte

Seminar

Das leere Haus. Literarische Ökonomien der Dingwelt um 1800

LV-Nr.: 3131 L 046

Alte StPO MA-GKWT FP 33
Neue StPO
MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 33

Mo 10-12 Uhr; Raum: H 2051
Beginn: 20.10.2014

In der Literatur des frühen 19. Jahrhunderts rumort es im häuslichen Alltag, Dinge halten sich dort auf, wo sie nicht hingehören, und sind nicht dort, wo sie sein sollen. Oft sind es gerade die kleinen, die winzigen Dinge, die die häusliche Ordnung irritieren, in dem sie Gegenordnungen bilden oder in ihrer ‚Gegenständlichkeit‘ dort opponieren, wo sie eigentlich zur Hand gehen sollten. Ausgehend von Phantasien um das unbewohnte Haus und damit Vorstellungen eines Anwesens als Unwesen, wie sie die Gothic Novel des 18. Jahrhunderts ausgebildet hat, soll in dem Seminar der alltägliche Dingbestand von Haushaltungen, auch in der Dimension eines Zuviel oder Zuwenig, einer Anreicherung und Verflüchtigung der Dinge in den Blick geraten. Die Lektüren werden sich auf die Prosa des frühen, vereinzelt auch des späten 19. Jahr­hunderts (von Jacob und Wilhelm Grimm über E.A. Poe zu Adalbert Stifter) konzentrieren sowie auf theoretische Texte, die eine kulturhistorische Perspektive auf die letztlich undurchschaubare Beziehungsgeschichte zwischen Mensch und Ding ermöglichen.

 

 

Lehrveranstaltungen Dr. Mai Wegener

Seminar

Freuds "Entwurf einer Psychologie" (1895) gelesen mit Lacan

LV-Nr.: 3131 L 034

Alte StPO MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 34
Neue StPO
MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 34

Mi 16-18 Uhr; Raum: H 2051
Beginn: 15.10.2014

Freuds voranalytische, erst posthum publizierte Schrift ist noch im neurologischen Vokabular seiner Zeit geschrieben und entwickelt gleichsam undercover wichtige Grundnahmen der Psychoanalyse. Ihr wissenschaftshistorischer und diskursanalytischer Status ist umstritten und von daher besonders interessant.

Jacques Lacan hat diesen Text sehr geschätzt und 1959/60 ausführlich kommentiert, aber auch seine spätere Begrifflichkeit, besonders der Terminus des Genießens, ist geeignet den Text aufzuschließen. Denn es geht in Freuds Entwurf um einem „genießenden Körper“. Was heißt das und wie steht dieser Körper zu dem, mit dem es die Neurologie zu tun hat?

Das Seminar wird diesen Fragen in genauer Textarbeit nachgehen und dabei einen Brückenschlag vom frühen Freud zum späten Lacan versuchen. Es wird auf diese Weise auch den Platz der Psychoanalyse in der Moderne befragen.

 

 

Lehrveranstaltung Prof. Dr. Katja Rothe

Seminar

Play and Game: Spiel als Forschungstechnik

Alte StPO MA-GKWT 4, MA-GKWT FP 34
Neue StPO
MA-GKWT FP 34

Blockseminar, Raum: Raum 105, Einsteinufer 34-43, UdK
Zeitraum:

Spiele werden seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts in Europa und den USA als Forschungstechnik in Psychotherapie, Psychiatrie, Erziehungswissenschaft, Systems Engineering und Ökologie entdeckt (Margarete Loewenfelds „Weltspiel“ 1935, Charlotte Buehlers „Welt-Test“ 1955, Buckminster Fullers „World Game“ 1961 usw.). Es werden „Welten“ simuliert, die intuitiv, visuell, taktil und aktiv erforscht werden, wobei dieser Forschungsprozess wiederum als Teil einer Selbst-Bildung verstanden wird, die ihrerseits beobachtbar ist. Im Spielen tritt der Therapeut wie der Erzieher und Designer hinter Techniken wie Karten (Dymaxion maps) und Sandspielkästen zurück und wird zum Arrangeur von Rezeptionsprozessen und Handlungsweisen, die er sowohl initiiert als auch erforscht.

Die Spiele werfen eine Reihe von Fragen nicht nur bezüglich des Verhältnisses von Forschung und Gestaltung auf, sondern auch hinsichtlich der Rolle von Techniken im Prozess der Selbst-Bildung. Nicht zuletzt steht aber auch das Spiel als Forschungstechnik zur Disposition.

Das Seminar nähert sich dem Spiel als Forschungstechnik in den Wissenschaften, aber auch im Design. Denn gerade in der Designtheorie und –praxis ist das Spiel ein zentrales Element des Entwurfsprozesses.
Neben den konkreten Spielen werden sowohl mathematische Spieltheorien als auch ästhetische Konzepte des Spiels diskutiert (u.a. Montaigne, Pascal, Schiller, Nietzsche, Buytendijk, Benjamin, Caillois, Lyotard, Deleuze).

Blockseminar, Raum 105, Einsteinufer 34-43, UdK

Voraussetzung: Anmeldung per Mail

 

 

Lehrveranstaltung Prof. Dr. Roland Posner

Seminar

Referenz in Gestik, Sprache und Bild

LV-Nr.:  3135 L 276

Alte StPO MA-GKWT 1/2
Neue StPO
MA-GKWT 4

Do 10-12 Uhr ; Raum: FH 314
Beginn: 23.10.2014

Wer in einer Kommunikationssituation eine Geste vollzieht, einen Satz äußert oder ein Bild zeigt, stellt einen Bezug zur Wirklichkeit her und teilt etwas über sie mit. Doch die Frage, über welche Mittel wir verfügen, um diesen Wirklichkeitsbezug herzustellen, wird in Logik, Linguistik und Bildwissenschaft recht verschieden beantwortet.

Man spricht von Personendeixis und Sachdeixis, Denotation und Designation, Indikation und Signifikation; von definiter und indefiniter Kennzeichnung, Identifikation und Skizze, schematischer und pleromatischer Darstellung; von Relevanzabstufung, Gegenstandseinführung und Wiedererwähnung; von Anapher und Katapher, Subjekt und Prädikat, Thema und Rhema, Topik und Komment; von Figur und Grund, prototypischer und abweichender Gestalt, Andeutung und Übertreibung; von Restriktion und Attribution, singulärer und pluraler Referenz, distributiver und kollektiver Erwähnung, Selbstbezug und Fremdbezug.

Das Seminar definiert diese Begriffe im Rahmen der Semiotik und arbeitet durch kontrastive Analyse ausgewählter Beispiele die Leistungen und Grenzen der verschiedenen Verfahren zur Herstellung des Wirklichkeitsbezugs heraus.

 

 

Lehrveranstaltung von Klaus Petermann

Alte StPO MA-GKWT FP 34
Neue StPO
MA-GKWT FP 34

Projektwerkstatt DKØTU - Amateurfunk verbindet

Nähere Informationen unter: http://www.dk0tu.de/Projekte/Projektwerkstatt/

 

 

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