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Literaturwissenschaft
mit dem Schwerpunkt Literatur und Wissenschaft
Das Fachgebiet Literaturwissenschaft an der TU Berlin widmet sich der Kulturgeschichte des technischen und des wissenschaftlichen Wissens mit einem besonderen Schwerpunkt im 20. und 21. Jahrhundert. Es knüpft dabei an die Ansätze der historischen Epistemologie, der Medienepistemologie und der Wissenspoetik an. Zugleich sieht es sich der von Walter Höllerer um 1960 geprägten Formel von der „Sprache im technischen Zeitalter“ verpflichtet. In ihr schlug sich bereits die Einsicht nieder, dass Lesen und Schreiben heute nicht nur als eine Fähigkeit von Menschen, sondern auch von Maschinen gelten kann. Das Fachgebiet Literaturwissenschaft sieht seine Aufgabe darin, in Forschung und Lehre der Frage nachzugehen, in welcher Weise Technik und Wissenschaft in der Moderne zu bestimmenden Lebensmächten geworden sind.
Prof. Dr. Hans-Christian von Herrmann
Raum H 2046
Telefon +49 (0)30 314-23611 (Sekr.)
Sprechzeiten Di. 15-16 Uhr
(nur nach vorheriger Anmeldung unter Tel. 314-23611)
Sekretariat (H 61)
Karen Frey
Raum: H 2047
Telefon: +49 (0)30 314-23611
Fax: +49 (0)30 314-23107
"Im Zeitalter der Computerpoesie"
Seit April 2011 leitet Hans-Christian von Herrmann das Fachgebiet Literaturwissenschaft an der TU Berlin.
"Literatur und Entropie"
Antrittsvorlesung am Mittwoch, den 1. Februar 2012, 18 Uhr c.t.
in Hörsaal H 2053
"Technik und Poetik"
Symposium in Erinnerung an Walter Höllerer
Donnerstag, 02.02. 2012, 14-21 Uhr
Senatssaal (H 1035) und Hörsaal 104
"Zeit-Bild-Raum"
DFG-Projekt "Zeit - Bild - Raum. Das Projektionsplanetarium zwischen Medienästhetik und Wissensrepräsentation"


