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Prof. Dr. Gesa Horstmann
Adresse:
Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
Fachgebiet Literaturforschung
H 67
Straße des 17. Juni 135
D-10623 Berlin
Büro: H 2534
E-Mail:
Gesa.Horstmann(at)tu-berlin.de
Telefon:
++49 (0)30 314-29744
Sprechzeiten im Sommersemester 2012:
Montag, 13 - 15 Uhr (nach vorherigem Eintrag in die Liste vor Raum H 2534)
Kurzbiographie:
Geboren am 14. 9. 1964 in Hamburg
1983-1986 Diplom-Studiengang Biologie an der Universität Osnabrück
1986-1994 Magisterstudium an der TU-Berlin mit der Fächerkombination: Neuere Deutsche Philologie, Vergleichende Literaturwissenschaft und Kommunikationswissenschaft
1994-1995 Dissertation zum Thema: Shakespeares Sonette in Deutschland. Zur Geschichte der Übersetzungen zwischen dem 18. Jahrhundert und den Übertragungen von Stefan George und Karl Kraus am Fachbereich 1 der Technischen Universität Berlin bei Prof. Dr. Norbert Miller
Beruflicher Werdegang:
1990-1994 Studentische Hilfskraft mit Unterrichtsaufgaben am Institut für Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der TU Berlin
1995 Freie Mitarbeit am Literarischen Colloquium Berlin
1995-2005 Wissenschaftliche Assistentin am Institut für Literaturwissenschaft der TU Berlin, Fachgebiet: Neuere Deutsche Philologie, Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft
seit 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Literaturwissenschaft der TU Berlin
Sonstiges:
Gründungs- und Redaktionsmitglied der an den internationalen H-Net-Verbund (humanities and social sciences network, Michigan State University) angeschlossenen Internetplattform H-Germanistik
Mitglied des Institutsrats des Instituts für Literaturwissenschaft
Mitglied der Ausbildungskommission der Fakultät I
Mitglied der Haushaltskommission der Fakultät I
Mitglied der Prüfungsausschüsse der Fakultät I
Mitglied der Strukturkommission der TU Berlin
Arbeitsschwerpunkte und aktuelle Forschungsprojekte:
- Habilitationsprojekt: Dichterkulte – Formen und Funktionen bürgerlicher Kunstreligion
- Literarische Übersetzung
- Formen des Komischen: Groteske, Karikatur, Capriccio
- Literatur und bildende Kunst (insbesonder Kunstbeschreibungen)
- Theorien und Formen der Lyrik
Publikationen:
Hg. zusammen mit Markus Bernauer: Norbert Miller. Von Nachtstücken und anderen erzählten Bildern. München: Hanser 2002.
Hoffmanns erzählte Berlinbilder – zwischen Callots Manier und Hogarth´scher Schreibart. In: Begrenzte Natur und Unendlichkeit der Idee. Literatur und Bildende Kunst in Klassizismus und Romantik. Hrsg. v. Jutta Müller-Tamm und Cornelia Ortlieb. Freiburg: Rombach 2004, S. 295-318.
Shakespeare als deutscher Klassiker – die deutschen Übersetzungen von Shakespeares Sonetten zwischen institutioneller Monumentalisierung, nationaler Identitätsfindung und privatem Lesevergnügen. Vortrag gehalten auf der Tagung: „Übersetzung antiker Literatur – Funktionen und Konzeptionen“. Veranstaltet vom SFB 644 „Transfomation der Antike“ vom 19. – 21.04.2007. Tagungsband erscheint im Frühjahr 2008 im De Gruyter-Verlag.
Lehrveranstaltungen:
| SS 2008 | PS: Textinterpretation: Gärten in Literatur und Theorie (auch für BA) HS: Die Novelle |
| WS 2007/08 | PS: Literatur und Landschaft HS: Literarische Übersetzung |
| SS 2007 | HS: Kunstbeschreibung HS: Formen und Möglichkeiten der Lyrikanalyse – für Lehramtsstudierende |
| WS 2006/07 | HS: Brechts Lyrik HS/PS: Lyrikanalyse und Lyriktheorie |
| SS 2006 | HS: Eduard Mörike PS: Einführung in das Studium der Neueren Deutschen Philologie |
| WS 2005/06 | PS: Lyrik im Realismus PS: Der brennende Berg - Vesuvrezeptionen |