TU Berlin

Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und TechnikgeschichteFranzösische Philologie

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Neue Adresse des Fachgebiets Französische Philologie:


Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
FG Französische Philologie, H 69
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin


Tel: +49 (0)30 314 23202 (Frau Uhrig)

Räume H 2522, H 2523, H 2524


 

Aktuelles

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Lydia Bauer

Prof. Dr. Lydia Bauer

Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
FG Französische Philologie, H 69
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Raum H 2524
E-Mail : lydia.bauer@tu-berlin.de
Tel: +49 (0)30 314 26971


Sprechstunden im Sommersemester 2012
Mittwoch 16 - 17 Uhr

Lebenslauf


Geb. 1969 in Berlin; Studium der Französischen Literaturwissenschaft und der Germanistik an der Technischen Universität Berlin, der Université de Poitiers und der Université Rennes II; 1997 Promotion an der TU Berlin („Ein italienischer Maskenball. Stendhals Chartreuse de Parme und die commedia dell’arte“, Frankfurt a. M.: Peter Lang, 1998); seit 1995 Lehraufträge und Vertretungen an der TU Berlin, der Universität Stuttgart und der Universität Leipzig; 1998-2006 Referentin für Wissenschaft, Literatur und Film bei der Guardini Stiftung in Berlin; WS 2006 bis SS 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Literaturwissenschaft, FG Französische Philologie der TU Berlin; seit WS 2007 Gastprofessorin am Institut für Literaturwissenschaft, FG Französische Philologie der TU Berlin. April 2008: Habilitation an der Universität Stuttgart („Vom Schönsein - Ideal und Perversion. Die Darstellung des schönen Menschen im zeitgenössischen französischen Roman", Köln/Weimar/Wien: Böhlau, 2010); Lehrbefähigung im Fach Französische Literatur- und Kulturwissenschaft.


Forschungsschwerpunkte

Publikationen Monographien und Herausgeberschaft

Beiträge in Zeitschriften und Sammelbänden

Lexikonbeiträge

Rezensionen und Besprechungen


Vorträge

Akademische Mitarbeiter/innen

Sabine Prudent

Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
FG Französische Philologie, H 69
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Raum H 2522
E-Mail :
Tel: +49 (0)30 314 26970

Sprechstunden im Sommersemester 2012
Mittwoch 13 – 14 Uhr


LEHRPROFILE

SEMINAIRES AYANT DEJA ETE TENUS:

LITERATURE

XXe SIECLE -Proust -Gide -Céline -Sartre romancier -S. de Beauvoir -Littératures du Maghreb (Boudjedra, T. Ben Jelloun…) -M. Duras   -Ecrits de femmes : I/ Groult, Duras, Leclerc, Cardinal, Wittig, Cixous…. II/ Darrieussecq, Nothomb, Angot, NDiaye, Desplechin /Les poètes surréalistes

XIXe SIECLE -Balzac -Baudelaire -Flaubert -Décadents et esprit fin de siècle (Huysmans, Mirbeau, Villiers de Lisle-Adam, Verlaine…) -Le conte fantastique (Maupassant, Mérimée, Gautier, etc…)

XVIIIe SIECLE -Romans du libertinage (Crébillon, Restif de la Bretonne, Vivant Denon, Laclos…) -Diderot et le roman -Sade

XVIIe SIECLE -Racine -Mme de La Fayette

XVIe SIECLE -Rabelais

 

CIVILISATION FRANÇAISE/ CULTURE

L’affaire Dreyfus
La guerre d’Algérie et la question de la torture
L’extrême droite en France (historique, FN…)
Elites et grandes écoles
L’immigration/ intégration (communautés étrangères en France)
Les beurs
Femmes et féminisme

« Cinéma d’Elles » (Femmes cinéastes)

Les maux de l’école en France (collège unique…)
L’illettrisme
Le gouvernement de Vichy, occupation, résistance, collaboration
Les banlieues
Les jeunes
Mai 68
La fracture sociale (exclusion, SDF …)
La question Corse
Les prisons
La délinquance juvénile
La francophonie
La mondialisation

La vie politique en France

Mémoire et histoire

 

Lehrbeauftragte

Dr. Ursula Winter


Technische Universität Berlin
Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte
FG Französische Philologie
Sekr. H 69
Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin
Raum H 2524
E-Mail : UrsulaWinterdr@aol.com
Tel: 030-314-23291

Sprechstunden im Sommersemester 2012
nach Vereinbarung

 

Forschungsschwerpunkte

· Die Philosophie der Renaissance. Montaigne und die Montaigne - Rezeption.

· Die Philosophie der französischen Aufklärung -  Naturphilosophie, Anthropologie und Erkenntnistheorie, im Denken Diderots

· Die Encyclopédie: Paradigmenwechsel im natruwissenschaftlichen, technischen und philosophischen Diskurs des 18. Jahrhunderts

· Leibniz in Frankreich: Monadologie, virtuelle Welten  und energetisches Universum.


· Kultur- und Wissenstransfer im 18. Jahrhundert. Madame du Châtelets Newton- und
Leibniz-Rezeption


Publikationen

· Der Materialismus bei Diderot, Kölner Romanistische Arbeiten, 1982,  Genf und  Paris

· Wissenschaftsmethodologie und Moral, in: Harth/ Raether (Hrsg.), Denis Diderot oder die Ambivalenz der Aufklärung, 1987, Königshausen u. Neumann, Würzburg , S. 157-187

· Philosophie des sciences et  morale matérialiste. Le Troisième dialogue du Rêve de d'Alembert, in Studies on Voltaire and the Eighteenth Century,  Oxford 1983, S. 370 ff.

· Von der Courtisane philosophe zur femme-matrice. Aspekte des Frauenbildes in der Encyclopédie,  in  Lendemains, Numéro spécial Simone de Beauvoir, 94 / 1999, S. 123ff.

· Aspects de la méthode expérimentale chez Diderot, in Studies on Voltaire and the Eightennth Century, 1989, S. 503ff.

· Leibniz und Diderot. Aspekte der Leibniz - Rezeption in der Naturphilosophie der französischen  Aufklärung, in NIHIL SINE RATIONE,  Akten des VII. Internationalen Leibniz - Kongresses, hrsg. Hans Poser u.a. , Berlin 2001, Bd. III, S. 137ff.

· Naturphilosophie und Naturwissenschaften, in Comparative History of Literatures in European    Languages, Bd. 14 : Die Wende von der Aufklärung zur Romantik , S. 173 - 208, hrsg. H. Glaser /G.M. Vajda, G.-H. Essen/ Hungarian Academy of Sciences, Amsterdam - Philadelphia 2001.

„Vom Salon zur Akademie. Émilie Du Châtelet und der Transfer naturwissenschaftlicher und philosophischer Paradigmen innerhalb der europäischen Gelehrtenrepublik des 18. Jahrhunderts" in: Gesa Stedman/Margarete Zimmermann (Hg.): Höfe - Salons - Akademien. Kulturtransfer und Gender im Europa der Frühen Neuzeit. Hildesheim: Georg Olms Verlag 2006,  S. 285-306.

„Diderot und Leibniz. Die Leibniz-Rezeption in der Naturphilosophie der französischen Aufklärung" in: Studia Leibnitiana, Band XXXVI/I (2004), Franz Steiner Verlag Wiesbaden, S. 57-69.

"Zeitreise in die Unendlichkeit des Universums - Leibniz und Diderot zur Struktur des Kosmos." In: TRANS. Internet-Zeitschrift für Kulturwissenschaften. No. 16/2005.
WWW: http://www.inst.at/trans/16Nr/12_1/winter16.htm

"Überstzungsdiskurse der franzsösischen Aufklärung. Die Newton-Übersetzung von Emilie du Châtelet", in Brunhilde Wehinger/ Hilary Brown (Hg.):
Übersetzungskultur im 18. Jahrhundert. Übersetzerinnen in Deutschland, Frankreich und der Schweiz, Werhahn-Verlag 2008, Aufklärung und Moderne 12, S. 19-36

"Leibniz und die Naturtheorien der französischen Aufklärung: Die Rezeption der Begriffe von Monas und Körper, Einheit und Aggregat im Naturdiskurs der Encyclopédie", in Einheit in der Vielheit, Nachtragsband zum VIII. Internationalen Leibnis-Kongress, Hg. Herbert Breger/ JÜrgen Herbst/ Sven Erdner, Hannover 2006, S. 235-243

In Druck:

From Translation to Philosophical Discourse: Emilie Du Châtelets Commentaries on Newton and Leibniz, in Emilie du Châtelet between Newton and Leibniz, Hg. Ruth Hagengruber, Springer Verlag, voraussichtlich Ende 2010

In Vorbereitung:


Lehrveranstaltungen (TU, HU)

 

 

Lehrveranstaltungen im Sommersemester 2012

Prof. Dr. Lydia Bauer, Prof. Dr. Antje Wittstock

LV-Nr.: 3131L025

SE Lieben / Ver-Lieben. Problematische Verbindungen in mittelalterlicher und moderner Literatur

Di. 10-12 Uhr

Raum: H 2051

 

„Saget mir ieman, waz ist minne…“

Kaum ein Thema zieht sich als roter Faden durch die Literatur- und Kulturgeschichte wie die Liebe – in ihren glücklichen wie auch unglücklichen Facetten.

Auf der Grundlage ausgewählter Liebesdiskurse vom Mittelalter bis in die Gegenwart sollen problematische Verbindungen in literarischen Texten analysiert und diskutiert werden.

Ziel des Seminars ist es zu untersuchen, wie die Liebe im Lauf der Jahrhunderte definiert wird, welche Formen von Liebe thematisiert werden, wie Beginn und Ende der Liebe gedacht werden, in welchen Formen sich Verliebt-Sein manifestiert und welche Bezüge zwischen Liebe und Wahn bzw. Liebe und Krankheit bestehen.

Im Mittelpunkt des Seminars stehen folgende Texte: Gottfried von Straßburg: Tristan, Andreas Capellanus: De amore, Stendhal: Über die Liebe, Marcel Proust: In Swanns Welt. Die Texte werden in zweisprachigen Ausgaben bzw. deutschen Übersetzungen gelesen. Kenntnisse des Mittelhochdeutschen bzw. Französischen sind nicht erforderlich. Zu Beginn des Semesters wird im Copy-Shop der UB eine Kopiervorlage zur Verfügung gestellt.

 

Prof. Dr. Lydia Bauer

LV-Nr.: 3131L038

SE Literatur als Versuchsanordnung

Mi. 12-14 Uhr

Raum: H 3013

Das Seminar wird sich mit den wechselseitigen Bezügen von Wissenschaft und Literatur im 19. und 20. Jahrundert beschäftigen. Die Übertragung wissenschaftlicher Methoden auf das Schreiben wird dabei ebenso eine Rolle spielen wie die Verarbeitung wissenschaftlicher Theorien in fiktiven Texten. Im Mittelpunkt des Seminars stehen Balzacs „Vorwort“ zur „Comédie humaine“ (1842), Zolas „Experimentalroman“ (1880) sowie „Ausweitung der Kampfzone“ (1994) und Elementarteilchen (1998) von Michel Houellebecq. Die Texte werden in deutschen Übersetzungen gelesen. Kenntnisse des Französischen sind nicht erforderlich.

 

Prof. Dr. Lydia Bauer

LV-Nr.: 3131L028

SE Ekel und perfekte Augenblicke bei Jean-Paul Sartre

Mi. 14-16 Uhr

Raum: H 2051

 

Der 1938 erschienene Roman „Der Ekel“ von Jean-Paul Sartre ist in Form eines Tagebuchs geschrieben. Der Protagonist Antoine Roquentin erzählt darin von seinem Leben in der Hafenstadt Bouville und von seiner Entdeckung der Kontingenz des Daseins, die bei ihm das Gefühl des Ekels auslöst. Sartre verarbeitet in diesem Roman zahlreiche Themen, die er in seinen späteren philosophischen Werken wie zum Beispiel „Das Sein und das Nichts“ (1943) weiterentwickelt hat.

Der Schwerpunkt des Seminars wird auf der Erzähltechnik und den existentialistischen Gesichtspunkten von „Der Ekel“ liegen. Der Text wird in der deutschen Übersetzung gelesen. Kenntnisse des Französischen sind nicht erforderlich.

 

Prof. Dr. Lydia Bauer

LV-Nr.: 3131L026

SE Auf der Suche nach der verlorenen Zeit. Literatur, Kunst und Erinnerung

Do. 12-14 Uhr

Raum: H 3002

„In Swanns Welt“ (1913) ist der erste Teil des 15-teiligen Romanzyklus „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ von Marcel Proust, einem Werk, das für die Geschichte des modernen Romans von eminenter Bedeutung ist. Das Seminar wird sich mit den strukturellen und stilistischen Aspekten des Romans sowie den zentralen Themenkomplexen wie z. B. dem Umgang mit Erinnerung und Zeit, der dargestellten Liebeskonzeption und der Bedeutung von Musik und Malerei für die Proustsche Romanwelt beschäftigen. Der Text wird in der deutschen Übersetzung gelesen. Kenntnisse des Französischen sind nicht erforderlich.

 

Prof. Dr. Lydia Bauer

LV-Nr.: 3131L045

CO Kolloquium für Examenskandidaten

Do. 14-16 Uhr

Raum: H 2523

Das Kolloquium dient der Vorbereitung auf die Abschlussprüfungen im Staatsexamen und in der Magisterprüfung. Es werden literaturwissenschaftliche Fachtermini und Methoden wiederholt sowie Planung und Aufbau der Abschlussarbeiten diskutiert.


Dr. Ursula Winter

LV-Nr.: 3131 L 208

HS Aufklärung und Moderne. Von der Pariser Encyclopédie zu Wikipedia und Internet-Formen der Wissensvernetzung und Vermittlung innovativer Theorien

Mo. 12-14 Uhr

Raum: H 3012

Die Encyclopédie Diderots und d’Alemberts wurde vom Herausgeberteam als eine für alle zugängliche Publikation der Gesamtheit des verfügbaren menschlichen Wissens konzipiert. Die Zielsetzung des Wissenschaftlerteams war es, die Welt und das menschliche Bewusstsein zu verändern und alles verfügbare Wissen - von neuen Theorien in Phiilosophie, Kunst und Wissenschaften bis hin zu Maschinenfunktionen und technischen Konstrukten - europaweit einer „communitas“ der Intellektuellen zugänglich zu machen. Neben den Formen der Vernetzung und Kommunikation von Wissen in Text und Bild, Diskursen und „Planches“ stellen neue Definitionen von Natur und Erfahrung, Kunst und Wissenschaft in der Encyclopédie ebenso wie neue politische Theorien einen Schwerpunkt der Seminararbeit dar. Ein zweiter Schwerpunkt liegt in den komplexen Funktionen von Maschinen und „technologischen“ Konstrukten in der Encyclopedie und den Reflexionen über die Möglichkeit menschenähnlicher Maschinenkonstrukte. Abschließend sollen die Konzepte von Wissensvermittlung, Wissensvernetzung und Aufklärung im Hinblick auf aktuelle Funktionen von Wikipedia und Internet analysiert werden.

AusgewählteTexte und Bilddarstellungen der „Planches“ werden im Seminarreader zur Verfügung gestellt. Das Seminar ist fächerübergreifend. Es sind keine Vorkenntnisse oder Sprachkenntnisse notwendig.

 

Sabine Prudent

LV-Nr. : 3131 L 265

UE Cours intensif de préparation à l’épreuve écrite du Staatsexamen

Mi. 14-16 Uhr

Raum : H 2522

Beginn: 18.04.2012

 

Ce cours intensif de préparation s’adresse aux étudiants désirant s’entraîner de manière intensive en vue de l’épreuve écrite de langue. Il s’agira de travailler sur des thèmes de l’actualité récente ainsi que d’écrire des compositions régulièrement.

Il est nécessaire de prévoir la rédaction en cours d’une composition toutes les trois semaines de 10 heures à 14 heures.

Une participation active et régulière est exigée.

Attention : la participation n’est possible qu’après avoir consulté Mme Prudent.

 

Sabine Prudent

LV-Nr. : 3131 L 263

UE Traduction de textes littéraires I

Di. 12-16 Uhr

Raum : H 2522

Beginn: 17.04.2012

 

Ce cours s’inscrit dans le cadre d’un projet de traduction d’un roman pour la jeunesse.

Un solide niveau de langue et de maîtrise de la grammaire est fortement conseillé pour pouvoir suivre ce cours.

Attention, ce cours dure quatre heures.

Il est impérativement nécessaire de s’adresser par courriel avant le début du semestre à Mme Prudent pour pouvoir poursuivre ce cours : sabine.prudent@tu-berlin.de

 

Sabine Prudent

LV-Nr. : 3131 L 264

UE Problèmes de grammaire française

Mi. 12-14 Uhr

Raum : H 3002

Beginn: 18.04.2012

 

Approfondissement des connaissances acquises ainsi qu'exercices d'application oraux et écrits et exercices de traduction allemand-français.

Ce cours s’adresse également aux étudiants désirant faire un tour d’horizon des points délicats de la grammaire avant l’épreuve de langue du Staatsexamen.

                       Une participation active et régulière est exigée.

Attention : la participation n’est possible qu’après avoir consulté Mme Prudent : sabine.prudent@tu-berlin.de

 

Sabine Prudent

LV-Nr. : 3131 L 262

UE Traduction de textes allemands (3°)

Mi. 10-12 Uhr

Raum : H 2033

Beginn: 18.04.2012

 

                       Exercices de traduction pour étudiants possédant de bonnes et solides connaissances grammaticales. Des textes (article de journaux centrés sur des questions de société en France) du type de ceux donnés à l’épreuve de langue du Staatsexamen seront proposés.

L'accent est mis sur les difficultés grammaticales, les choix syntaxiques et lexicaux, les expressions idiomatiques, etc. Des listes de vocabulaire spécifique liées aux différents thèmes des articles traduits seront dressées par les étudiants leur permettant ainsi d’acquérir un vocabulaire spécifique.

Ce cours ne s'adresse qu'aux étudiants préparant l'épreuve de langue du Staatsexamen.

                       Une participation active et régulière est exigée.

Attention : la participation n’est possible qu’après avoir consulté Mme Prudent : sabine.prudent@tu-berlin.de

 


FACHGEBIET KUNSTGESCHICHTE

Sabine Prudent

SE/UE Französisch für Kunsthistoriker I

LV-Nr.: 3132 L 513

Do. 12-14

Raum: A052

Beginn: 19.04.2012

 

Sprachseminar mit kunsthistorischem Schwerpunkt.

Anhand ausgewählter Texte im Bereich des kulturellen Lebens in Frankreich sollen mündliche und schriftliche Sprachkompetenzen trainiert werden.

Diese Übung richtet sich an Studierende mit Grundkenntnissen der französischen Sprache, die ihre Kenntnisse auffrischen wollen. Der Schwerpunkt liegt sowohl auf eine Wiederholung der Grammatik als auch auf der Lektüre von einfachen Texten und Artikeln.

Hinweis: Angeboten wird das Seminar von Frau Prudent, Lektorin im Fachgebiet Französische Philologie der TU Berlin.

Anmeldungen erbeten unter

 

Sabine Prudent

SE/UE Französisch für Kunsthistoriker II (Fortgeschrittene)

LV-Nr.: 3132 L 515

Do. 14-16

Raum: A052

Beginn: 19.04.2012

 

Sprachseminar mit kunsthistorischem Schwerpunkt. Anhand ausgewählter Texte/ Bilder sollen mündliche und schriftliche Sprachkompetenzen trainiert werden.

In diesem Seminar werden wir uns vornehmlich mit der Lektüre und Analyse von französischsprachigen Texten aus dem Bereich der Kunstgeschichte beschäftigen.

Ce semestre : ce séminaire proposera la lecture de textes utiles pour suivre le séminaire sur Théodore Géricault (Lust am Schrecken : Théodore Géricault, Prof. Dr. B. Savoy).

Hinweis: Angeboten wird das Seminar von Frau Prudent, Lektorin im Fachgebiet Französische Philologie der TU Berlin. Vorkenntnisse sind erwünscht.

Anmeldungen erbeten unter

 

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe